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	<title>Batterie Info &#187; Hersteller</title>
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		<title>Energizer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energizer ist weltweit einer der größten Hersteller von Batterien und auch Taschenlampen. Egal, was man in Hinsicht Batterie braucht: Energizer hat es &#8211; ob für Zuhause oder für unterwegs. Energizer hat ein umfangreiches Angebot an verschiedensten Batterien für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. So gibt es die Ultimate für tragbare CD Player, Digitalkameras und Taschencomputer. Die extrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energizer ist weltweit einer der größten Hersteller von Batterien und auch Taschenlampen. Egal, was man in Hinsicht Batterie braucht: Energizer hat es &#8211; ob für Zuhause oder für unterwegs. Energizer hat ein umfangreiches Angebot an verschiedensten Batterien für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. So gibt es die Ultimate für tragbare CD Player, Digitalkameras und Taschencomputer. Die extrem leistungsstarke Ultimate Lithium passt perfekt für energieintensive Geräte wie Digitalkameras, MP3 Player und tragbare LCD-Fernseher. Die Lithium Foto für die moderne elektronische Fotoausrüstung hält 35 Prozent länger als herkömmliche Energizer Fotobatterien. Auch Uhrenbatterien hat Energizer im Angebot. Und diese revolutionären Multidrain-Batterien bieten mehr Zuverlässigkeit mit einer beeindruckenden Haltbarkeit von sieben Jahren. Außerdem bietet Energizer eine große Palette an Batterien für Hörgeräte und andere elektronische Kleingeräte, wie beispielsweise Blutdruckmessgeräte. </p>
<p>Das war es erstmal nur zum Thema „normale“ Batterien. Energizer stellt auch Taschenlampen her. Ob für Kinder, Erwachsene, für den Heimbedarf oder gar für die Arbeit – Taschenlampen in den verschiedensten Variationen findet man bei Energizer. Zudem umfasst die Produktpalette aufladbare Batterien, Akkus und Ladegeräte für Handys oder den Ipod.</p>
<p>Die Energizer Holdings, Inc. hat ihren Firmensitz in Town and Country im US-Bundesstaat Missouri. Zum Konzern gehört auch das britische Unternehmen Wilkinson Sword.<br />
Die Geschichte von Energizer geht zurück ins Jahr 1886. Damals gründete W. H. Lawrence das Unternehmen National Carbon Company (NCC). Zehn Jahre später im Jahre 1896 wurden von Energizer die ersten Batterien für Endnutzer angeboten. Mit der damals noch sechs Inch großen Batterie namens &#8220;The Columbia&#8221; wurden die ersten Telefone mit Strom versorgt. Zwei Jahre später gründete der russische Einwanderer Conrad Hubert in New York die American Electrical Novelty and Manufacturing Company (AENMC), um Neuentwicklungen mit Batterien herzustellen und zu vermarkten.<br />
1905 änderte AENMC seinen Namen in America Ever Ready. Der Grund: Mit dem Namen sollte drauf aufmerksam gemacht werden, dass sie nicht nur Batterien, sondern mittlerweile auch Taschenlampen produzieren. American Ever Ready wurde 1914 ein Unternehmensteil der National Carbon Company. Gemeinsam schufen sie das einzige und erste Unternehmen, das sich auf Batterien und Taschenlampen gemeinsam spezialisierte.<br />
1917 fusionierte die National Carbon Company mit der Union Carbide Company und expandierte in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko. In den folgenden 32 Jahren wurde Union Carbide bekannt als der einzige Komplettanbieter für Batterien aller Größen und Taschenlampen. Als Union Carbide expandierte wurde der &#8220;Eveready&#8221; Markenname etabliert. Im Laufe der Zeit wurden alle Produkte dann auf den neuen Markennamen &#8220;Energizer&#8221; umbenannt.</p>
<p>Energizer entwickelte im Jahre 1956 die erste 9-Volt-Batterie und die ersten Batterien für Transistorradios. Auch die ersten wiederaufladbaren Nickel-Cadmium-Akkus kamen 1958 von Energizer. Die erste Standard-Alkaline-Batterie wurde 1959 von Energizer entwickelt. Um 1960 gab es von Energizer dann die erste Silber-Oxid-Zelle für die Verwendung in Hörgeräten oder Uhren. Damit schuf man auch die Grundlage für die Lithium-Batterie-Technik, welche erstmals 1963 mit einer Lithium-Zelle marktreif wurde.<br />
1986 kaufte Ralston Purina Co. mit Sitz in St. Louis, Missouri die Eveready Battery Company, das Holdingunternehmen aller Energizer-Marken.<br />
2007 übernahm Energizer den Pflegemittelhersteller Playtex Products. Energizer zahlt unter Einschluss von Schuldenübernahme rund 1,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Energizer ist auf Expansionskurs Im Gegensatz zu Varta geht es dem Unternehmen also richtig gut. Und was für Duracell das hoppelnde Häschen ist, verkörpert für Energizer Mister Energizer. Der Vollzeit-Superheld hat alles, was man von einer Batterie erwarten – er ist kraftvoll, zuverlässig und steckt voller Energie. Darum tritt er auch in allen europaweiten Werbekampagnen von Energizer auf, wo er ständig alle Hände voll zu tun hat, um die Welt zu retten. Wo immer man Energizer Batterien sieht, ist auch Mr. Energizer nicht weit.</p>
<p>Anschrift und Kontaktdaten:<br />
Energizer Group Limited<br />
Sword House<br />
Totteridge Rd. High Wycombe<br />
001 Buckinghamshire, HP13 6DG<br />
United Kingdom &#8211; England</p>
<p>Telefon: +44 314 985 2000<br />
Fax: +44 314 985 2200</p>
<p><strong>Werbevideo Energizer:</strong><br />
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		<title>Varta</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Varta]]></category>

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		<description><![CDATA[Varta Batterien findet man in jedem Supermarkt. Sie sind aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken. Was aber die meisten nicht wissen: Das eigentliche Varta Werk, die Varta AG, gibt es seit vielen Jahren nicht mehr. Schon 1993 machte das Unternehmen erstmals in seiner Geschichte keinen Gewinn mehr und 1995 wurde das historische Kerngeschäft, der Unternehmensbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Varta Batterien findet man in jedem Supermarkt. Sie sind aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken. Was aber die meisten nicht wissen: Das eigentliche Varta Werk, die Varta AG, gibt es seit vielen Jahren nicht mehr.</p>
<p>Schon 1993 machte das Unternehmen erstmals in seiner Geschichte keinen Gewinn mehr und 1995 wurde das historische Kerngeschäft, der Unternehmensbereich Industriebatterien, an den britischen Mischkonzern BTR (British Tire and Rubber) verkauft. 1998 wurden im Zuge einer Umstrukturierung die gesamten Gerätebatterieaktivitäten in der neuen VARTA Gerätebatterie GmbH zusammengefasst und die VARTA-Plastic verkauft. Damit wurde die Konzentration auf die Unternehmensbereiche Geräte- und Autobatterien abgeschlossen und die VARTA AG zur reinen Konzernholding. 1999 wurde die Fertigung von Zink-Kohle-Batterien in Ellwangen eingestellt.</p>
<p>Und selbst diese Maßnahmen halfen nichts. Im Jahre 2000 wurde die Gopla, eine Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Bank, nach einem öffentlichen Übernahmeangebot Hauptaktionär der Varta AG. Kurz darauf begann eine folgenschwere Umstrukturierung des Konzerns, die letztendlich in der Zerschlagung des Unternehmens gipfelte,</p>
<p>2001 wurde der Geschäftsbereich Microbatterien ausgegliedert. Es entstand die Varta Microbattery GmbH als Tochtergesellschaft der Varta AG Hannover. </p>
<p>Ein Jahr später, im Jahr 2002, wurde die Autobatteriesparte an das US-amerikanische Unternehmen Johnson Controls verkauft. Noch im gleichen Jahr wurde der Geschäftsbereich Handelsbatterien in ein Gemeinschaftsunternehmen unter Führung der US-amerikanischen Rayovac Corporation eingebracht. Daneben wurden Tochtergesellschaften und Beteiligungen im Ausland verkauft. </p>
<p>2004 wurde die Beteiligung an der Microlite S.A., einem brasilianischen Gerätebatteriehersteller, an die Rayovac Corporation verkauft. Im Juli 2005 kündigte Spectrum Brands das Joint Venture mit der VARTA AG und übernahm den Geschäftsbereich Handelsbatterien komplett. </p>
<p>Somit verblieb nur der Bereich Microbatterien bei der Varta AG. Dieser wurde im Februar 2007 für einen vorläufigen Kaufpreis von 30 Millionen Euro an die österreichische VEG Beteiligungs GmbH und Buy-Out Beteiligungs-Invest AG, die beide zur Global Equity Partners Gruppe gehören, verkauft. Danach ging das Werk 2007 letztendlich an die Montana Tech Components AG, die ebenfalls eine Beteiligung der Global Equity Partners Gruppe darstellt.</p>
<p>Dabei hatte alles so gut angefangen. Die Varta AG ging aus der 1887 gegründeten „Accumulatoren-Fabrik Tudorschen Systems Büsche &#038; Müller oHG“ hervor. Firmensitz war im westfälischen Ort Hagen. Unternehmensgründer war Adolph Müller, der das große Marktpotential für Akkumulatoren zur damaligen Zeit schnell erkannt hatte und ein gutes Geschäft witterte. Schon ein Jahr nach der Gründung begann die Accumulatoren-Fabrik mit der Produktion von ortsfesten Bleiakkumulatoren nach der Konstruktion von Henri Owen Tudor, einem Ingenieur aus Luxemburg.</p>
<p>Auch die beiden großen Elektrokonzerne Siemens und AEG merkten schnell, wie lukrativ die Fertigung von Bleiakkumulatoren war und stürzten sich in die industrielle Fertigung. Müller passte diese Konkurrenzsituation nicht und so handelte er eine Kooperation mit Siemens und AEG aus. Nach Abschluss der Verhandlungen wurde unter Kapitalbeteiligung der oben genannten Konzerne und unter Mitwirkung der Deutschen Bank das Unternehmen am 1. Januar 1890 in die „Accumulatoren Fabrik Aktiengesellschaft“ (Abkürzung AFA) mit Geschäftssitz in Berlin und Hagen umgewandelt.<br />
Das Unternehmen entwickelte sich rasant. 1912 erwirtschafteten etwa 4000 Beschäftigte im Deutschen Reich einen Umsatz von rund 31,4 Millionen Mark. Bis 1914 wurden im In- und Ausland zahlreiche Werke und Tochtergesellschaften gegründet oder übernommen.<br />
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich der Name Varta als Marken- und Qualitätsbegriff immer weiter durch. Seit 1956 lieferte die Varta U-Boot-Batterien an die Bundesmarine und für den Export.<br />
1977 wurde die VARTA AG aufgeteilt. Es entstanden die Varta AG (Batterie und Plastik), die CEAG AG (Elektronik) und die Altana AG (Pharma).<br />
Jahrzehntelang war das Unternehmen in verschiedenen Bereichen der Batterieherstellung tätig. Im In- und Ausland produzierte Varta Industrie- und eckige Autobatterien, Rund- und Knopfzellen. </p>
<p>Das ist vorbei. Mit dem Verkauf aller operativen Geschäftsbereiche verabschiedete sich die VARTA AG nach über 100 Jahren ganz aus dem Batteriegeschäft. Die VARTA AG in Hannover beschäftigt sich nur noch mit der Verwaltung eigenen Vermögens sowie der Verwertung und Abwicklung von Vermögensgegenständen, Verträgen, Verbindlichkeiten und Beteiligungen der Gesellschaft und ihren Tochtergesellschaften. </p>
<p>Trotzdem bleibt der Markenname Varta erhalten. Er steht für die Waren, die von derzeit oder früher zum Konzern gehörenden Unternehmen hergestellt oder vertrieben werden. Dazu gehören beispielsweise Akkumulatoren, Batterien und Taschenlampen. Bekannt ist der Name auch durch den jährlich erscheinenden Varta Hotel- und Restaurantführer.</p>
<p>Anschrift und Kontaktdaten:<br />
Varta Microbattery GmbH<br />
Daimlerstrasse 1<br />
73479 Ellwangen</p>
<p>Tel: 07961 921-0<br />
Fax: 07961 921-553</p>
<p><strong>Werbevideo Varta:</strong><br />
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<div id='mediaspace'>Video Varta </div>
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		<title>Panasonic</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/panasonic/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Panasonic Corporation, die 1918 gegründet wurde, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Die Firmenzentrale ist im japanischen Osaka beheimatet. Bei Panasonic arbeiten weltweit mehr als 300 000 Mitarbeiter. Panasonic ist in 14 Geschäftsbereiche gegliedert. Jedes Bereichs-Tochterunternehmen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Panasonic Corporation, die 1918 gegründet wurde, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Die Firmenzentrale ist im japanischen Osaka beheimatet. Bei Panasonic arbeiten weltweit mehr als 300 000 Mitarbeiter.</p>
<p>Panasonic ist in 14 Geschäftsbereiche gegliedert. Jedes Bereichs-Tochterunternehmen hat eigenständige Abteilungen für Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Vertrieb, die speziell auf den jeweiligen Geschäftsbereich ausgerichtet sind, also etwa Audio-Videotechnik, Haushaltsgeräte, Industrieanlagen oder sonstige Elektronik- beziehungsweise Konsumprodukte.</p>
<p>Der erste Batteriebetrieb von Panasonic in Europa wurde im September 1970 als Joint-Venture zwischen Matsushita Electric Industrial und Philips Electronics gegründet. Das Unternehmen, das im belgischen Ort Tessenderlo angesiedelt ist firmierte zunächst unter dem Namen Philips Matsushita Battery Corporation (PMBC). </p>
<p>Im Jahre 2001 erwarb Matsushita die Firmenanteile von Philips und wurde alleiniger Inhaber des Batteriewerkes in Tessenderlo. Das Unternehmen produziert und vermarktet Batterien für Audio- und Videogeräte, Kommunikation- und Informationsgeräte, Elektronikkomponenten und Industrieausrüstung. </p>
<p>In Tessenderlo hat MBBE seither Zink-Kohle- und Alkali-Batterien sowie Akkus produziert. Bis 1996 verließen allein über sieben Milliarden Zink-Kohle-Batterien die Fertigungsbänder. Danach wurde die Produktion aus Kostengründen in ein neues Werk in Polen verlagert.</p>
<p>Im Jahr 1983 begann die Herstellung von Alkali-Batterien, auf die sich MBBE mittlerweile spezialisiert hat. In den Folgejahren wurden Fertigungsstrecken zur Herstellung weiterer Batterietypen in Betrieb genommen. </p>
<p>1991 führte MBBE ein großes Sortiment an quecksilber- und cadmiumfreien Batterien ein. Im April 2005 erhielt das Unternehmen Matsushita Battery Belgium (MBBE) die Firmierung Panasonic Energy Belgium (MBBE). Die Fertigung von wieder aufladbaren Akkupacks konzentriert sich heute auf Standorte in Asien.</p>
<p>Bis heute ist die Produktionskapazität bei MBBE auf über 700 Millionen Batterien im Jahr angestiegen. Um dieses Wachstum fortzusetzen, sind für die kommenden drei Jahre Investitionen von 20 Millionen Euro geplant. So soll die Kapazität des Werks Tessenderlo auf über eine Milliarde Batterien im Jahr gesteigert werden.</p>
<p>Alkalibatterien: &#8220;POWER MAX&#8221;, speziell für Anwendungen, die nicht nur hohe Leistung und eine lange Lebensdauer erfordern, sondern auch eine hohe Zuverlässigkeit, beispielsweise tragbare Kassettengeräte, CD- oder DVD-Player, Camcorder, Elektronikblitzgeräte, Rauchmelder usw. Diese Batterien werden in unterschiedlichen Größen &#8211; AA LR03, AA LR 6, C LR14, D LR 20 und 9V 6LR61 – produziert.</p>
<p>Die Hochleistungsbatterie Oxyride wurde Anfang 2004 in Japan speziell für die modernsten digitalen Anwendungen entwickelt. Die Oxyride ist in den Größen AAA und AA erhältlich. Je nach Geräteart und Nutzungsprofil kann eine bis zu zweifache Anzahl von Fotos aufgenommen werden &#8211; verglichen mit herkömmlichen Alkalibatterien.</p>
<p>Panasonic Batteries bekleidet eines einzigartige Marktstellung. Grund dafür sind die vielen Jahre an Erfahrung und das Knowhow von Panasonic im Bereich der Unterhaltungselektronik. Panasonic Batteries ist bestens dafür geeignet, Batterien zu entwickeln und zu produzieren, die dem Energiebedarf der anspruchsvollsten und modernsten Anwendungen zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort und unter jeder Bedingung gerecht werden. Panasonic Batteries produziert Batterien von hervorragender Qualität, mit überragender Leistung und einer besonders langen Lebensdauer.</p>
<p>Hier kommen einige Meilensteine des Unternehmens:<br />
1995 Panasonic Batteries ist das erste Unternehmen, das High-Drain-Alkali-Batterien einführt.<br />
1999 Markteinführung der weltweit dünnsten Lithium-Zellen für eine neue Generation von Kreditkarten.<br />
2001 Markteinführung der weltweit haltbarsten Lithium-Batterie.<br />
2002 Pionier in der Primär-Nickel-Zink-Technologie, die speziell für den wachsenden Digitalkameramarkt entwickelt wurde.</p>
<p>Eine bahnbrechende Batterie lieferte Panasonic mit der Hybridbatterie auf der Basis von Nickel-Metallhybrid-Zellen. Gemeinsam mit dem Automobilhersteller Toyoto entwickelten sie diese Batterie speziell für Hybridfahrzeuge. Die Hybridbatterie kann im Gegensatz zu allen anderen Batterien in kurzer Zeit sehr große Energiemengen abgeben und aufnehmen und soll wegen ihrer Größe und ihres Preises eine extrem lange Lebensdauer haben. </p>
<p>Anschrift und Kontaktdaten:<br />
Panasonic Handelsbatterien<br />
Winsbergring 15<br />
22525 Hamburg</p>
<p>Tel: 040 853 86 179</p>
<p><strong>Werbevideo Panasonic 2009:</strong><br />
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		<item>
		<title>Duracell</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/duracell/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Duracell]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das berühmte Häschen von Duracell. Es hoppelt und hoppelt durch den Kult gewordenen Werbespot von Duracell – und ist nicht tot zu kriegen. Während alle anderen Hasen irgendwann den Geist aufgeben, hüpft es munter weiter, als wäre das die normalste Sache der Welt. In dem kleinen Plüschtier stecken Batterien von Duracell. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das berühmte Häschen von Duracell. Es hoppelt und hoppelt durch den Kult gewordenen Werbespot von Duracell – und ist nicht tot zu kriegen. Während alle anderen Hasen irgendwann den Geist aufgeben, hüpft es munter weiter, als wäre das die normalste Sache der Welt. In dem kleinen Plüschtier stecken Batterien von Duracell. Und spätestens seit dieser Geschichte wissen wir, dass die Lebensdauer von Duracell-Batterien am längsten ist.</p>
<p>Die Geschichte von Duracell beginnt Anfang 1920 mit einem einfallsreichen Wissenschaftler namens Samuel Ruben und einem ehrgeizigen Hersteller von Wolfram-Glühfäden namens Philip Rogers Mallory. Die Beiden erkannten schnell, dass sie zusammen etwas Großes schaffen können. So beschlossen sie nach einigen Treffen und kreativen Gesprächen zur Zusammenarbeit und bildeten fortan ein erfolgreiches Team. Sie verbanden die geniale Erfindungsgabe Rubens mit den Produktionsmöglichkeiten von Mallorys Unternehmens. Diese Partnerschaft, die bis zu Mallorys Tod im Jahre 1975 hielt, legte den Grundstein für Duracell International.</p>
<p>Heute ist Duracell als Teil des P&amp;G-Konzerns der weltweit führende Hersteller und Vertreiber von hochleistungsfähigen Alkali-Mangan-Batterien. Weltweit werden in zehn Produktionsstätten Batterien hergestellt. Die Zentrale des Unternehmen ist in Bethel, im US-Bundesstaat Connecticut, ansässig. Batterien von Duracell werden in die ganze Welt geliefert und sind ein fester Begriff in fast jedem modernen Haushalt.</p>
<p>Aber kehren wir zur Geschichte von Duracell zurück. Wissenschaftler Samuel Ruben forschte und experimentierte mit leidenschaftlicher Hingabe – und wurde schnell mit Erfolg belohnt. Er revolutionierte mit seinen Erfindungen die Batterietechnologie. Mitte des 2. Weltkrieges erfand Ruben beispielsweise die Quecksilber-Zelle, die eine größere Kapazität auf kleinerem Raum zur Verfügung stellte und robust genug war, um den rauen Klimabedingungen der Kriegsschauplätze in Nordafrika und dem pazifischen Raum zu trotzen. </p>
<p>Herkömmliche Zink-Kohle-Batterien für Taschenlampen, Minensuchgeräte und Sprechfunkgeräte stießen hier schon sehr schnell an ihre Grenzen. Mallory nutzte die bahnbrechende Erfindung seines besten Mannes. Er produzierte in aller gebotenen Eile Millionen von Quecksilber-Zellen, die einen reißenden Absatz fanden und ihm ein Vermögen bescherten. Kurze Zeit später wurde die Mallory Battery Company gegründet.</p>
<p>In den fünfziger Jahren befasste sich Samuel Ruben intensiv mit der Optimierung der Alkali-Mangan-Batterie. Sie wurde kompakter, robuster und langlebiger als alles, was bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt angeboten wurde. Etwa zur gleichen Zeit stellte Eastmann Kodak Fotoapparate mit einem integrierten Blitzlicht vor. Diese Kameras erforderten eine höhere Leistung, als die bisher verwendeten Zink-Kohle-Batterien sie liefern konnten. Auch hier kamen Duracells Alkali-Mangan-Batterien ins Spiel &#8211; und zwar in einer neuen, geringeren Größe – AAA. Mallory produzierte sie und da der Energiebedarf von Kameras stetig anwuchs, machte er auch mit den Duracell AAAs ein Riesengeschäft. Zudem vergab Mallory die Fertigungslizenz an andere Batteriehersteller, da sein eigenes Unternehmen zu dieser Zeit noch nicht über einen Kundenvertrieb verfügte.</p>
<p>Im Jahre 1964 erfolgte dann die Einführung des Markennamens Duracell und schon bald darauf stieg die Nachfrage nach Duracell-Batterien sprunghaft an. In den siebziger Jahren kam es gar zu einer Rationierung der Liefermengen, da die Fertigungskapazitäten erst nach und nach angepasst werden konnten.</p>
<p>Die damaligen Probleme sind natürlich längst gelöst. Heute gibt es keine Produktionsengpässe mehr. Und die Geschichte ständiger Innovationen, die mit Ruben und Mallory ihren Anfang nahm, setzt sich auch heute noch fort. Mit immer neuen Batterieprodukten von Duracell, wie beispielsweise der Duracell Ultra, überrascht Duracell seine Kunden. Zum Vertriebsprogramm von Duracell zählen mittlerweile auch primäre Lithium-, Silber-Oxid- und Zink-Luft-Batterien. Außerdem hat Duracell ein umfangreiches Angebot an Ladegeräten und Akkus. Und wen überrascht es: Auch die Active-Charge-Akkuzellen von Duracell halten ihre Ladung länger als andere Akkuzellen.</p>
<p>Anschrift und Kontaktdaten:<br />
Duracell (P&#038;G GmbH &#038; Co Operations oHG)<br />
Sulzbacher Straße 40-50<br />
65824 Schwalbach am Taunus</p>
<p>Tel: 06196 89 01<br />
Fax: 06196 89 47 08</p>
<p><strong>Werbevideo Duracell 2009:</strong><br />
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<div id='mediaspace'>Video Galvanische Zelle</div>
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