<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Batterie Info &#187; Wissen</title>
	<atom:link href="http://batterie-info.de/Thema/akku/wissen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://batterie-info.de/Thema</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 08:07:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Geschichte der Batterie</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/geschichte-der-batterie/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/geschichte-der-batterie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschichte der Batterie hat schon im 19. Jahrhundert begonnen. Seit dem wurden verschiedenste Modelle entwickelt, aber auch wieder verworfen. Von der Entwicklung der ersten Zink-Kohlezelle bis zur in der Gegenwart am häufigsten verwendete Batterie, die Alkali-Mangan Batterie. In diesem Bereich finden Sie eine kurze Einführung und Übersicht. Welche Batterie eignet sich am besten für für welches Einsatzgebiet? Lesen Sie hier die wichtigsten Details über die der Enwicklung der Batterie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann 3 unterschiedliche Batterie-Systeme unterscheiden:</p>
<p>Im 19. Jahrhundert wurden die Leclanches Zink-Kohlezelle und Plantes Bleiakkumulator erfunden.</p>
<p>Um 1900 folgte der Jungner Nickel-Cadmium-Akkumulator.</p>
<p>Die Leclanches Zink-Kohlezelle zählt man zu der nicht aufladbaren Batterie, die sogenannten Primär-Batterie. Die Batterie wurde in den 60er Jahren weiterentwickelt, es handelt sich hierbei um die Alkali-Mangan Batterie. Diese Batterie wird bis heute für verschiedenste Geräte wie zum Beispiel Taschenlampen, Radios, Fernbedienungen usw. verwendet. Durch ihr nahezu perfektes Preis-Leistungsverhältnis haben es diese Batterien geschafft, bis heute ein fixer Bestandteil am Markt zu bleiben. Natürlich wurden diese Batterie-Arten trotzdem noch weiterentwickelt. Sie sind schadstoffärmer, auslaufsicherer, lagerfähiger, zuverlässiger und leistungsstärker geworden.</p>
<p>Jungner Nickel-Cadmium-Akku und Plantes Bleiakku gehören zu der Gattung der Sekundär-Batterie. Sekundär-Batterien sind geläufiger unter dem Namen Akkumlatoren (kurz: Akkus). Plantes Sekundär-Batterie wird bis heute für den Antrieb von Elektrofahrzeugen und in Automobilen  verwendet. Er besitzt eine hohe Lebensdauer, einen verhältnismäßig günstigen Preis und hat sich aus diesen Gründen trotz seines hohen Gewichts bis heute durchgesetzt. Im Laufe der Jahre wurde die Sekundär-Batterie immer mehr verbessert, ihr Gewicht wurde reduziert und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer erhöht. Die Selbstentladung wurde vermindert und die Säure immobilisiert.</p>
<p>Jungners <a href="http://batterie-info.de/Thema/der-nickel-cadmium-akku/">Nickel-Cadmium-Akku</a> hat sich anfangs aufgrund seines geringen Gewichts für den Betrieb mobiler Geräte durchgesetzt.</p>
<p>Die Silberoxid-Zink Batterie wird für den Betrieb von Uhren verwendet. Die Zink-Luft-Zelle wird in Hörgeräten verwendet, die Lithium-Iod Batterie findet Verwendung in Herzschrittmachern. Der <a href="http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-ion-akku/">Lithium-Ion Akku</a> wird in mobilen Endgeräten, wie z.B. dem Laptop, verwendet.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b63c05ce11014958a7bb2d0d5b9c0da5" width=1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/geschichte-der-batterie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Volta Säule</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/die-volta-saule/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/die-volta-saule/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Volta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Die Volta-Säule ist die Grundform einer Batterie. Sie besteht aus Kupfer und Zink und einem Elektrolyt aus Säure oder Salzlösung und besteht aus einer Anordnung von galvanischen Zellen. In diesem Artikel finden Sie die Beschreibung des grunsätzlichen Aufbaus der Volta-Säule. Weiters erfahren Sie über die den Ablauf der Umwandlung von chemischer in elektrische Energie, die für die Spannung in der Volta-Säule zuständig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Volta-Saeule-Zink-Kupfer-Batterie.jpg"><img class="size-medium wp-image-40" title="Volta-Saeule-Zink-Kupfer-Batterie" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Volta-Saeule-Zink-Kupfer-Batterie-201x300.jpg" alt="Zink Kupfer Batterie" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zink Kupfer Batterie mit spiralförmigen Elektroden. Baujahr 1822</p></div>
<p>Die Volta-Säule war erste elektrochemische Stromquelle und damit der Vorläufer der heutigen Batterien. Die Volta-Säule besteht aus einer bipolaren Anordnung von Kupfer und Zinkplatten. Dazwischen befinden sich Kartonplatten, die in Salzlösung oder Säure getränkt sind. In der Volta-Säule kann statt Zink kann auch Zinn und statt Kupfer Messing verwendet werden. Am Ende dieser Säulen kann die entstehende Spannung entnommen werden.</p>
<p>Die Einzelteitel der Volta-Säule werden Volta-Elemente genannt. Diese Voltaelemente sind eine Aneinanderreihung von <a href="http://batterie-info.de/Thema/galvanische-zelle/" target="_self">galvanischen Zellen</a>. Die Volta-Säule besteht aus aneinander gestapelten Zink und Kupferplättchen. Zwischen diesen Plättchen befinden sich Scheiben aus Karton oder Baumwolltuch, die mit verdünnter Kochsalzlösung getränkt sind.</p>
<p>Durch die Oxidation (Abgabe von Elektronen) der negativen Zinkanode und die Reduktion von Sauerstoff das durch das intermediär entstehende Kupferoxid an der postiven Kupferkathode bildet die elektrochemische Stromquelle. Durch die unterschiedliche Konsistenz lösen sich die Plättchen unterschiedlich schnell auf. Die Zinkelemente lösen sich rascher auf und geben zwei ihrer Elektronen ab. Dadurch entsteht ein Elektronenüberschuss in der Zinkelektrode. Dadurch wird das Zink zur negativen Elektrode. An positive Kupferkathode, die Elektronen aufnimmt, passiert eine Reduktion. Am Ende dieser Säulen wird dann die Spannung abgenommen. Diese Spannung entspricht der Summe der Einzelspannungen der Elemente, das sind ca, 1,1 Volt pro Kupfer-Zink Kombination.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/die-volta-saule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Galvanische Zelle</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/galvanische-zelle/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/galvanische-zelle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Galvanische]]></category>
		<category><![CDATA[Zelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Die galvanische Zelle ist das Grundelement jeder Batterie und jedes Akkus. Zink und Kupfer bilden die Grundlage, die für den Spannungsaufbau zuständig ist. Der generelle Aufbau einer galvanischen Zelle besteht aus zwei Kammern, in der sich Zink und Kupferelemente befinden. Durch den Austausch von elektrisch geladenen Teilchen findet ein Spannungsaufbau statt, der für elektrische Energie sorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_68" class="wp-caption alignleft" style="width: 305px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/die-galvanische-zelle.png"><img class="size-medium wp-image-68" title="die-galvanische-zelle" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/die-galvanische-zelle-295x300.png" alt="" width="295" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Die Galvanische Zelle</p></div>
<p>Die galvanische Zelle besteht aus zwei Elementen (Kammern), die durch eine Membran voneinander getrennt sind. In der einen Kammer der galvanischen Zelle befindet sich ein eine Zinkelektrode die in einer Zinksulfatlösung getaucht ist. In der anderen Kammer der galvanischen Zelle befindet sich ein Kupferelement. Zink und Kupfer lösen sich durch die Flüssigkeit auf, in die sie getaucht sind.  Durch die Zinksulfatlösung gehen einige Zink-Atome in Lösung, die Elektronen bleiben auf der Zinkelektrode, es entsteht eine negative Ladung auf der Zinkelektrode.<br />
Die positiv geladenen Ionen lösen sich in der Lösung und es entsteht eine so genannte Doppelschicht. Die Doppelschicht besteht aus einer negativen Schicht, die durch die negativen Ionen an der Zinkelektrode entsteht. Die hydratisierten Ionen, setzen sich durch elektrostatische Kräfte an der Oberfläche der Elektrode ab.</p>
<p>Die andere Kammer der galvanischen Zelle, in der sich die Kupferelektrode befindet, ist mit Kupfersulfalösung gefüllt. Hier lösen sich auch Kupferatome. Es entsteht ebenfalls durch die Sammlung der Elektronen an der Kupferelektrode eine negative Ladung und eine Lösung der positiven Kupfer-Ionen. Bei der Kupferelektrode werden aber weniger Elektronen abgegeben, das heißt, die negative Ladung ist geringer. Nach einiger Zeit würde die Auflösung stoppen, da die negative Spannung die weitere Auflösung von Atomen verhindern würde. Die beiden Kammern der galvanischen Zelle sind durch einen Draht (der elektrische Leiter), durch die die freigegebenen Elektronen geleitet werden können, verbunden. Dadurch entsteht Spannung, aber noch kein Strom. Darum werden die beiden Kammer der galvanischen Zelle mittels einer Ionenbrücke verbunden.</p>
<p><strong>Erklärungsvideo zur Galvanischen Zelle:</strong><br />
<script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/B7ZakhX/500x314"></script><br />
Video-Quelle:<a href="http://batterie-info.de/link/?url=http://www.chemienachhilfe.oberprima.com/die-galvanische-zelle-reloaded/chemienachhilfe">oberprima.com</a> Video bei <a href="http://batterie-info.de/link/?url=http://de.sevenload.com/sendungen/Chemie-Nachhilfe-2-0/folgen/B7ZakhX-Galvanische-Zelle-komplett">Sevenload</a>.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/db4ef4896e7b4843b15dbf4897be4562" width=1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/galvanische-zelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Primärbatterie</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/primar-batterie/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/primar-batterie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Primär]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Die Primärbatterie ist ein einmaliger Energielieferant. Nach der Entladung ist die Batterie nur unter bestimmten Umständen wieder aufladbar, gegenüber Akkus ist aber hier mit Nachteilen zu rechnen, sie erreicht nie wieder ihre vollständige Spannung. Zur Gattung der Primärbatterie gehören unter anderen die Zink-Kohle Batterie und die am meisten unter den Primärbatterien verbreitete Alkali-Mangan Batterie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der Gattung der Primärbatterie gehört die <a href="http://batterie-info.de/Thema/zink-kohle-batterie/">Zink-Kohle</a> und die <a href="http://batterie-info.de/Thema/alkali-mangan-batterie/">Alkali-Mangan</a> Batterie. Die Primär-Batterien muss nach ihrer Entladung entsorgt werden und können nicht wie die Sekundar-Batterie (Akku) wieder aufgeladen werden.<br />
Die Alkali-Mangan Batterie ist eine Weiterentwicklung der der Zink-Kohle Batterie. Die Zink-Kohle Batterie besitzt eine Spannung von 1,5 Volt. Die Alkali-Mangan Batterie besitzt eine höhere spezifischere Energie und eine höhere Strombelastbarkeit.<br />
Bei Levanches Urelement der Batterie wurde schon dem gemahlenen Braunsteinpulver Kohlepulver hinzugefügt, um die Leitfähigkeit zu verbessern. Braunstein ist ein elektrisch mäßiger, gut leitender Stoff, der stark oxidiert wurde.  Dieses Gemisch aus Braunstein und Kohlepulver wird um die Graphit- oder auch Kohlelektrode der Batterie in einem Behälter aus Keramik, das stark porös ist, gepresst. Dieser zylinderförmige Behälter wurde in ein Glasgefäß gefüllt, das mit elektrolytischer Flüssigkeit gefüllt war. Das Elektrolyt (die leitende Flüssigkeit) bestand aus einer gesättigten Lösung von Ammoniumchlorid. Ein Zinkstab oder auch ein zu einer Röhre gebogenes Zinkelement wurde dann in diese Lösung getaucht.<br />
Das an der positiven Elektrode entstehende Manganoxid kann sich durch die Aufnahme von Sauerstoff teilweise wieder regenerieren. Nachteil bei diesem offenen Behälter war, dass das Zink schnell oxidierte, was die Kapazität beeinträchtigte.</p>
<p>Die Weiterentwicklung dieser Batterie folgte 1896, als ein fester Stoff das flüssigen Elektrolyt ersetzte. Dafür wurde aus Ammoniumchloridlösung eine Art Gel gekocht. Die Zinkelektrode wurde zu einem Becher geformt und diente von da an zusätzlich als Gefäß.</p>
<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Primärbatterie-Mangan-Zink-Flachzelle.png"><img class="size-medium wp-image-62" title="Primärbatterie-Mangan-Zink-Flachzelle" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Primärbatterie-Mangan-Zink-Flachzelle-299x145.png" alt="" width="299" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Mangan Zink Flachzelle</p></div>
<p>In den 20er Jahren wurde das tragbare Röhrenradio erfunden. Dieses brauchte eine kompakte Batterie mit einer relativen hohen Spannung (20-100 Volt). Dafür wurden die Flachzellen entwickelt. Statt des Zinkbechers wurde eine Zinkblechscheibe verwendet. Diese Zinkblechscheibe war auf der einen Seite mit einem Seperatorpapier beschichtet, die andere Seite mit einer leitfähigen Kohlenstoff-Kunsstoff-Lösung. Diese bipolaren Zellen wurden übereinander gestapelt und man erhielt damit Batterien mit einer hohen Spannung.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/0217bc522c10429381112a0651c73a27" width=1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/primar-batterie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zink Kohle Batterie</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/zink-kohle-batterie/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/zink-kohle-batterie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Zink]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Die Zink-Kohle Batterie besteht aus einem positiven Pol aus Kupfer und einem negativen Pol aus Zink. Ein Stift, der aus Kohle besteht, ist für den Transport der Elektronen zuständig. Die Zink-Kohle Batterie besitzt gegenüber der Alkali-Mangan Batterie ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis. Aus diesem Grund gewinnt die Zink-Kohle Batterie immer mehr an Beliebtheit. Trotzdem wollen wir die Zink-Kohle Batterie mit einem Artikel würdigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_70" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/zink-kohle-batterie.png"><img class="size-medium wp-image-70" title="zink-kohle-batterie" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/zink-kohle-batterie-300x244.png" alt="" width="300" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Zink Kohle Batterie auch bekannt als Zink Braunstein Zelle</p></div>
<p>Eine Zink-Kohle Batterie besteht aus einem Zink-Behälter in dem sich Salmiaklösung und Braunstein befinden. In dieser Füllung der Zink-Kohle Batterie befindet sich ein Kohlestift.<br />
Bei der Entladung werden bei der negativen Elekrode die Zinkatome zu Zinkionen oxidiert, dabei werden pro Zinkatom zwei Elektronen abgegeben. Die Elektrode wird dadurch negativ.</p>
<p>Die Zink-Elektrode der Zink-Kohle Batterie kann, solange sie nicht mit dem Zinkkohlestift verbunden ist, ihre überschüssigen Elektronen nicht abgeben. Es ensteht ein Überschuss an negativ geladenen Zink-Ionen. Dadurch entsteht ein Gleichgewicht. Es können keine weiteren Elektronen aus dem Zink-Kohle-Stift austreten.<br />
Wird der äußere Stromkreis der Zink-Kohle Batterie geschlossen, fließen die negativ geladenen Ionen zum positiv geladenen Kupferstab und ziehen die positiv geladenen Ionen ebenfalls mit.<br />
Das Gleichgewicht auf der Seite der Zinkelektrode ist nun wieder aufgehoben, es können weitere Elektroden aus dem Zink austreten. Dies hält an, bis Elektrolyt keine Elektronen mehr aufnehmen kann, oder der Stromkreis wieder unterbrochen wird.</p>
<p>Hieraus ergibt sich folgende Reaktion beim Entladen ableiten: </p>
<table border="0">
<tr>
<td>Minuspol (Anode):<br />
<img title="Formel-Zink-Kohle-Batterie" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Formel-Zink-Kohle-Batterie.png" /> 
</td>
</tr>
<tr>
<td>
Pluspol (Kathode): <br /><img title="Kathodengleichung" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Kathodengleichung.png" /> </td>
</tr>
</table>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/zink-kohle-batterie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alkali Mangan Batterie</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/alkali-mangan-batterie/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/alkali-mangan-batterie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkali]]></category>
		<category><![CDATA[Mangan Batterie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Die Alkali-Mangan Batterie zeichnet sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit aus, weiters ist die Gefahr des Auslaufens gering. Außerdem besitzt die Alkali-Mangan Batterie den Vorteil einer Wiederaufladbarkeit, die aber gegenüber Akkus beschränk ist. Diese wieder aufladbare Arte wird als Rechargeable Alkaline Manganese bezeichnet, deren Verbreitung auf dem Markt jedoch relativ gering ist. Die Alkali-Mangan Batterie kommt ohne Quecksilber aus und ist deshalb umweltverträglicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akali-Mangan Batterie hat gegenüber der Zink-Kohle Batterie Vorteile:<br />
Die Fläche der Zink-Elektrode ist sehr gering und das Elektrolyt besitzt eine relativ schwache Leitungsfähigkeit. Weiters besteht eine Gefahr des Auslaufens bedingt durch Lochfraßkorrosion, die durch einen kunstoffimprägnierten Karton verhindert werden muss.<br />
Die Alkali-Mangan Batterie besteht aus einer Metallhülse einer Kathode aus Mangan-Dioxid und Graphit, einer Separatorhülse aus Vlies, einer Anode aus Zink-Pulver und einer Stromableitung, dem sogenannten Nagel aus Messing oder Kupfer.<br />
Kathode, Anode und Separator der Alkali-Mangan Batterie sind mit einer Kalilauge getränkt, die als Elektrolyt dient. Neben dem Transport der Ionen und ermöglicht dies eine hohe Stromdichte.<br />
Die heutige Alkali-Mangan Batterie kommt ohne Quecksilber aus. Das Zink-Pulver wird stattdessen mit Blei, Indium und dergleichen legiert, damit wird die Wasserstoffentwicklung gering gehalten.</p>
<div id="attachment_58" class="wp-caption alignleft" style="width: 182px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/alkaline-mangan-batterie1.png"><img class="size-medium wp-image-58" title="alkaline-mangan-batterie" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/alkaline-mangan-batterie1-172x300.png" alt="Abbildung Alkaline Mangan Batterie" width="172" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alkaline Mangan Batterie</p></div>
<p>Das pulverförmige Kathoden-Material der Alkali-Mangan Batterie erhält man durch pulverisiertem Braunstein, Graphit und Alkalilauge.<br />
Die Alkali-Mangan Batterie selbst wird durch einen Kunststoffdeckel abgedichtet. Dieser Kunststoffdeckel wird zentral verstärkt, weist aber ein kleines Loch auf. Durch dieses Loch wird ein Messingnagel, der als Stromableiter dient, in die Zinkmasse gepresst.<br />
Die Alkali-Mangan Batterien werden zur Überprüfung ihrer Dichte unter erschwerten Bedingungen (hohe Temperatur und Feuchtigkeit) 10-12 Tage gelagert. Nach dieser Lagerung und der Aussortierung der lecken Batterien wird die Alkali-Mangan Batterie mit einer Hülle umwickelt, die aus metallisiertem Kunststoff besteht.</p>
<p><a href="http://batterie-info.de/Thema/zink-kohle-batterie/">Zink-Kohle Batterien</a> sind sehr beschränkt aufladbar und das nur dann, wenn sie zuvor nur geringfügig entladen worden sind. Alkali-Mangan können einfacher aufgeladen werden, sie haben eine größere innere Oberfläche der Zink-Oberfläche. Trotzdem werden Alkali-Mangan Batterien nicht zu den Akkus gezählt. Beim Aufladen besteht eine hohe Gefahr des Austretens der Alkali-Lauge, die stark ätzend für den Menschen ist und Korrosion der Metallteile in Geräten verursacht.<br />
Die Versionen der Alkali-Mangan Batterie, die man aufladen kann nennt man Rechargeable Alkaline Manganese (RAM) allerdings sind diese nicht weit verbreitet. Sie werden mit einem speziellen billigen Ladegerät angeboten. Hiermit können Alkali-Mangan Batterien des Typs LR6 oder AA (14 mm Durchmesser, 50 mm Länge) auf 200 mA. Die Ladespannung beträgt 0,65-1,70 V pr Zelle, auf den jeweiligen Batterie-Typ abgestimmt. Hier besteht jedoch weiterhin das Risiko von Lecks.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/2bda1c836df741939b85739bc97df3c3" width=1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/alkali-mangan-batterie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knopfzellen</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/knopfzellen/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/knopfzellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfzellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Die Knopfzellen haben schon eine lange Geschichte hinter sich. Bereits 1883 wurden die erste Knopfzelle zum Patent angemeldet. Bei Knopfzellen gibt es aufladbare und nicht aufladbare Arten, die sich in ihrem Aufbau nur gering voneinander unterscheiden. Trotz der aufwendigen Herstellung werden Knopfzellen sehr häufig eingesetzt. Besonders beliebt sind sie in tragbaren Geräten. Hier wegen sie wegen ihrer geringen Größe und langen Haltbarkeit eingesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_74" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/knopfzellen.jpg"><img class="size-medium wp-image-74" title="knopfzellen" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/knopfzellen-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Knopfzellen</p></div>
<p>Die erste Art  der Knopfzellen wurde schon 1883 zum Patent angemeldet.<br />
Anfangs waren die Knopfzellen nur im militärischen Bereich und in der Raumfahrt vertreten, Grund dafür war der hohe Preis der Silberelektrode. Wiederaufladbare Knopfzellen unterscheiden sich in ihrem Aufbau nur gering von nicht aufladbaren Kopfzellen. Sie besitzen eine Membran die als zusätzliche Separator für eine längere Lebensdauer dienen.<br />
Knopfzellen besitzen eine hohe Leistungsdichte. Silberoxid-Zink Knopfzellen besitzen eine relative niedrige Lebensdauer bedingt durch den Abbau des Separators beim Laden und der Verformung der Zinkelektrode.</p>
<p>Die Herstellung einer Lithium-Knopfzellen bedeutet viel Aufwand. Das darin enthaltene Lithium-Metall ist reagiert sehr empfindlich auf Feuchtigkeit. Die Herstellung erfolgt in begehbaren Trockenräumen oder Handschuhkästen. Die Anode dieser Knopfzelle ist aus Lithium-Metall.<br />
Diese Art von Knopfzellen wird meistens in Taschenrechnern, Computern, Quarzuhren, Herzschrittmachern, Hörgeräten und tragbaren Instrumenten verwendet. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt 6-7 Jahre. Lithium-Batterien besitzen eine hohe Energiedichte und eine geringe Selbstentladung, stellen jedoch auch ein Sicherheitsrisiko dar. Bei Knopfzellen ist dieses Risiko noch sehr gering.</p>
<p>Heutige Knopfzellen kommen ganz ohne Zusatz von Quecksilber aus.<br />
Als Elekrolyt der Knopfzellen wird 40%ige Natron- oder Alkalilauge  verwendet. Bei der Entladung entsteht Silber- oder Zinkoxid.</p>
<div id="attachment_250" class="wp-caption alignleft" style="width: 742px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/knopfzelle.jpg"><img src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/knopfzelle.jpg" alt="Knopfzelle im Detail" title="knopfzelle" width="732" height="566" class="size-full wp-image-250" /></a><p class="wp-caption-text">Beschreibende Darstellung einer Knopfzelle</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/knopfzellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Akku (Sekundärbatterie)</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/akku/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/akku/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundär]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Sekundär-Batterien, meistens Akku genannt, lassen sich nach ihrer Entladung wieder aufladen. Der Akku zeichnet sich durch  ein hohe Spannung und eine geringe Entladung aus. Er ist sehr umweltverträglich, da er aus Blei besteht, das problemlos nach der Entsorgung eingeschmolzen und wieder verwendet werden kann. Außerdem ist er in der Produktion günstig und eine gute Alternative zu der Batterie, da er durch seine aufladbare Eigenschaft wiederverwendbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sekundär-Batterien werden auch Akkumulator (kurz: Akku) gennant.<br />
In den Anfängen des 19 Jh, wurde beobachtet dass eine „erschöpfte“ <a href="http://batterie-info.de/Thema/die-volta-saule/">Volta Säule</a> sich mit einer neuen Säule wieder teilweise hat aufladen lassen. Der Akku wurde entdeckt. Eine Elektrolysezelle mit Platinanode und Platinkathode die in Schwefelsäure getaucht war, konnte nach Beendigung der Elekrolyse für kurze Zeit „sekundären (in umgekehrter Richtung) Strom liefern. Daraus entstand der Name Sekundär-Batterie.<br />
Der erste Akku stammt von Plante. Diese bestand aus zwei Blechen, die aus Blei bestanden und zusammengerollt und jeweils mit einem Anschluss versehen waren. In diesem Akku erfolgte die Trennung der beiden Bleche durch zwei isolierende Abstandhalter. Die Bleche waren in 10%ige Schwefelsäure getaucht. Dieser Akku musste unter großem Aufwand von Bunsenzellen entladen und wieder aufgeladen werden. Durch diesen Vorgang waren die Elektroden fähig eine ausreichende Menge porösen Bleis bzw. Bleioxids zu speichern, die für die Speicherung der Energie in diesem Akku zuständig waren.<br />
In diesem geladenen Zustand bestand der Akku auf der Seite der positiven Elektrode das Material aus Bleioxid, die negative Seite aus Blei.<br />
1873 wurde dieser Akku erstmal mit Hilfe eines durch Hand betriebenen Gleichstromgenerators aufgeladen. Die Primär-Batterie verbraucht Chemikalien und Metall, beim Akku hingegen  laufen hingegen bei den Elektroden umkehrbare chemische Reaktionen ab, das Entladungsprodukt ist Bleisulfat. Der Blei-Akku besitzt einen niedrigen Grad an Entladung, die Spannung dafür sehr hoch (bis zu 2 Volt). Weiters ist er Akku günstiger. Auch die Entsorgung vom Akku ist weitaus einfacher, bedingt durch die Bestandteile Blei und Bleiverbindungen. Dieses Blei kann reduziert und wiedereingeschmolzen und wieder zu neuen Elektroden verarbeitet werden. 70% des auf der Welt genutzten Bleis findet sich in Akkus wieder.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/9cc3b57f4078472a9f2406bd118e0b65" width=1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/akku/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Lithium-Ion Akku</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-ion-akku/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-ion-akku/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium-Ion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Der Lithium-Ion Akku besitzt eine hohe Energiedichte. Im Gegensatz zu anderen Akkus besitzt er keinerlei Memory-Effekt. Weiters zeichnet er sich durch seine geringe Selbstenladung aus, jedoch muss auch hier auf die richtige Lagerung geachtet werden, um seine Lebensdauer zu erhöhen. Lithium-Ion Akkus werden bevorzugt in Laptops verwendet. Durch zu hohe Temperatur kann die Lebensdauer eines Lithium-Ion Akkus deutlich gemindert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_80" class="wp-caption alignleft" style="width: 294px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Lithium-Ion-Akku.png"><img class="size-medium wp-image-80" title="Lithium-Ion-Akku" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/Lithium-Ion-Akku-284x300.png" alt="" width="284" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung Lithium Ion Akku</p></div>
<p>Die negative Elektrode vom Lithium-Ion Akku besteht aus Graphit die positive Elektrode besteht häufig aus Lithium-Metalloxid. Die positive Elektrode muss aus einem möglichst leichten Material bestehen, die Lithium-Ionen, die beim Entladen von der negativen Elektrode abgegeben werden, aufnehmen zu können.<br />
Weitere Weiterentwicklung vom Lithium-Ion Akku ist der Lithium-Titanat-Akkumulator und der Lithium-Schwefel-Akkumulator</p>
<p>Der Lithium-Polymer-Akku ist eine Verbesserung des Lithium-Ion Akkus. Das Elektrolyt vom Lithium-Polymer-Akku ist nicht mehr flüssig, sondern ist in Polymerform (geleartig bis fest). Der Vorteil dieser Polymerform ist, dass schon bei Zimmertemperatur der Lithium-Polymer-Akku volle Leistung erbringt und damit eine höhere Energie-Dichte besitzt. Der Nachteil ist, dass er sehr empfindlich auf Überladung, Tiefentladung und zu hohen oder niedrigen Temperaturen ist. Um das zu verhindern sind handelsübliche Lithium-Polymer-Akku mit einer Schutzschaltung versehen.</p>
<p>Achtung: Aktuell werden viele Lithium Polymer Akkus wegen Feuergefahr zurück gerufen. Herr <a href="http://thomaspfeifer.net/lithium_akku_explosion.htm">Thomas Pfeifer</a> hat in einem Versuchsaufbau dargestellt was passiert wenn ein Lithium Polymer Akku überladen wird.</p>
<p><script src="http://batterie-info.de/inc/video/swfobject.js" type="text/javascript"></script></p>
<div id="mediaspace">Video Explosion Lithium Ion Akku</div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  var so = new SWFObject('http://batterie-info.de/inc/video/player-viral.swf','mpl','668','400','9');
  so.addParam('allowfullscreen','true');
  so.addParam('allowscriptaccess','always');
  so.addParam('wmode','opaque');
  so.addVariable('file','http://batterie-info.de/inc/video/lithium-polymer-akku.flv');
  so.write('mediaspace');
// ]]&gt;</script></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-ion-akku/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://batterie-info.de/inc/video/lithium-polymer-akku.flv" length="3256755" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>Der Lithium Akku</title>
		<link>http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-akku/</link>
		<comments>http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-akku/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://batterie-info.de/Thema/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[Lithium Akkus sind leichter als Nickel Akkus. Ihre Wartung ist einfach, da sie keinen Memory Effekt besitzen, trotzdem jedoch über eine hohe Kapazität verfügen. Diese positiven Eigenschaften haben aber auch ihren Preis. Gegenüber den Nickel Akkus sind sie teurer und besitzen eine geringere Lebensdauer. Ein Lithium Akku der nicht in Verwendung ist, muss einer sachgemäße Lagerung unterzogen werden. Diese Lagerung soll bei halb aufgeladenem Zustand geschehen. Weiters kann ein Lithium-Akku besonders vor Überhitzung geschützt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_60" class="wp-caption alignleft" style="width: 169px"><a href="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/lithium-batterie.png"><img class="size-medium wp-image-60" title="lithium-batterie" src="http://batterie-info.de/Thema/wp-content/uploads/2010/01/lithium-batterie-159x300.png" alt="" width="159" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung Lithium Batterie / Akku</p></div>
<p>Der Lithium Akku besitzt einen großen Vorteil, er besitzt keinen Memoryeffekt. Der Lithium-Akku wird sehr häufig in mobilen Geräten wie z.B. Handys und Laptops verwendet. Das Lithium ist das leichteste Alkalimetall und reagiert sehr stark mit Wasser. Daher muss bei einem Lithium-Akku ein Elektrolyt verwendet werden, das eine hohe chemische Beständigkeit und Löslichkeit der Lithiumsalze besitzt. Als Leitsalz in einem Lithium Akku werden Carbonate, wie z.B. das Polycarbonat eingesetzt. Die Elektroden vom Lithium-Akku werden mit einem hitzeunempfindlichen Stoff ummantelt, da bei einer zu starken Beanspruchung oder beim Kurschließen das Lithium schmelzen kann. Dadurch wird die Deckschicht beschädigt und das Metall reagiert mit dem Elektrolyt, was zu explosionsartigen Zerstörung führen kann. Wenn man einen Lithium-Akku länger unbenutzt lagern will, sollte man ihn davor etwa zur Hälfte enladen damit er sich nicht tiefentlädt. Die Tiefenladung vom Lithium-Akku kann dazu führen, dass er sich selbst „auffrisst“. Auch die Temperatur spielt bei der Lebensdauer eine große Rolle. Wenn ein Lithium-Akku lange über eine Temperatur von 50° Celsius gelagert wird, sinkt die Lebensdauer rapide. Darum ist die Lebensdauer vom Lithium-Akku in einem Gerät, das viel Wärme ausstrahlt automatisch kürzer. Dies ist z.B. bei einem Laptop der Fall.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://batterie-info.de/Thema/der-lithium-akku/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

