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Der Blei Akku

Abbildung Bleiakku am Beispiel der Autobatterie

Der Blei-Akku besteht sowohl an der negativen Elektrode, sowohl an der positiven Elektrode Blei als Grundstoff. Bei der Entladung entsteht an beiden Seiten der gleiche Endstoff: Bleisulfat.
Das Entladen und Laden vom Blei-Akku findet in direkt in der Elektrode statt. Daher besitzt der Blei-Akku eine hohe Zyklenstabilität, die sich je nach Art des Akkus zwischen 200 und 2000 Zyklen besteht und bei nicht vollständiger Entladung noch höher sein.
Die höchsten Zykleanzahl kann man durch Rörchenplatten-Akkus erzielen. Der Blei-Akku wird als Starterbatterie in Fahrzeugen verwendet, da bei dieser Art von Akku kurzzeitig eine hohe Stromstärke entnommen werden kann.
Um den Ladezustand eines Akkus zu kontrollieren, dient die Kontrolle der Säuredichte. Den Blei-Akku kann man, wie alle Sekundär-Batterien als Black-Box betrachten, aus der man die darin gespeicherte Energie jederzeit beziehen kann.
Die erste Generation Blei-Akku entstand 1801 und 1854. Einer der ersten Blei-Akkus bestand aus zwei großen Bleiplatten, die in Schwefelsäure getaucht waren. 1859 wurde diese Konstruktion durch Plante durch eine andere Anordnung der Bleiplatten noch weiter verbessert.
Die Lebensdauer eines Blei-Akkus beträgt mehrer Jahre. Die Lebensdauer von einem Blei-Akku wird durch die innere Korrosion der Elektroden und der Sulfatierung der Bleielemente bestimmt. Bei einem Blei-Akku sollte die Tiefentladung verhindert werden. Die Tiefentladung führt zu nicht wieder reparierbaren Schäden führen und damit den Blei-Akku unbrauchbar machen. Bei einem Kurzschluss besteht die Gefahr der Verformung der Blei-Elektroden.

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