Die Volta-Säule war erste elektrochemische Stromquelle und damit der Vorläufer der heutigen Batterien. Die Volta-Säule besteht aus einer bipolaren Anordnung von Kupfer und Zinkplatten. Dazwischen befinden sich Kartonplatten, die in Salzlösung oder Säure getränkt sind. In der Volta-Säule kann statt Zink kann auch Zinn und statt Kupfer Messing verwendet werden. Am Ende dieser Säulen kann die entstehende Spannung entnommen werden.
Die Einzelteitel der Volta-Säule werden Volta-Elemente genannt. Diese Voltaelemente sind eine Aneinanderreihung von galvanischen Zellen. Die Volta-Säule besteht aus aneinander gestapelten Zink und Kupferplättchen. Zwischen diesen Plättchen befinden sich Scheiben aus Karton oder Baumwolltuch, die mit verdünnter Kochsalzlösung getränkt sind.
Durch die Oxidation (Abgabe von Elektronen) der negativen Zinkanode und die Reduktion von Sauerstoff das durch das intermediär entstehende Kupferoxid an der postiven Kupferkathode bildet die elektrochemische Stromquelle. Durch die unterschiedliche Konsistenz lösen sich die Plättchen unterschiedlich schnell auf. Die Zinkelemente lösen sich rascher auf und geben zwei ihrer Elektronen ab. Dadurch entsteht ein Elektronenüberschuss in der Zinkelektrode. Dadurch wird das Zink zur negativen Elektrode. An positive Kupferkathode, die Elektronen aufnimmt, passiert eine Reduktion. Am Ende dieser Säulen wird dann die Spannung abgenommen. Diese Spannung entspricht der Summe der Einzelspannungen der Elemente, das sind ca, 1,1 Volt pro Kupfer-Zink Kombination.
Tags: Geschichte, Volta

